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BISHER gegessen


#314

Wir sind zurück – und prompt ist es trüb und regnerisch. Die Urlaubswäsche trocknet also auf dem Dachboden, während wir uns in den Alltag einsortieren und froh sind, wieder Zuhause zu sein. Aber schön war es schon, im hohen Norden.

Gestartet sind wir am Freitag Morgen Richtung Hamburg. Die Kinder waren mit Potilla, Gurkenkönig und Munkel Trogg ausgerüstet und haben die Fahrt damit prima gemeistert. Gegen 15 Uhr konnten wir in der Superbude St. Georg einchecken. Anschließend sind wir in die Speicherstadt spaziert, um uns ein hübsches Plätzchen für ein verspätetes Mittagessen zu suchen. Vor dem Schönes Leben haben wir uns schließlich niedergelassen – und unsere Wahl nicht bereut. Ich hatte den Friesenteller “Schönes Leben” mit Matjes im Crepemantel, Matjesterrinen mit Apfel und Gemüse, Gurke und Dill, Sherrymatjes dazu kleine Ofenkartoffeln mit Kräutercreme. Und ja, das war so lecker, wie es klingt und noch dazu sehr hübsch angerichtet.

20.07.2013_Bruecken

20.07.2013_Teenytochter

20.07.2013_Boote

Danach waren wir allerdings nicht nur satt, sondern auch ziemlich müde. Also haben wir uns nur noch eine Kleinigkeit beim Bäcker besorgt und sind zurück zur Superbude marschiert. Für die Einrichtung der Zimmer haben sich die Betreiber wirklich witzige Sachen überlegt. Allerdings hatte unser Zimmer Gebrauchsspuren (Loch im Vorhang etc.), die man durchaus auch hätte beseitigen können. Und an der Rezeption gab es zwar ein breites Getränkeangebot, aber kein Wasser. Trotzdem, für 1 Nacht waren wir mit dem Hostel sehr zufrieden. Es war günstig, sauber (wichtig!) und nicht zu weit vom Stadtzentrum entfernt. Außerdem war das Frühstücksbuffet für die Kinder umsonst – und lecker war es auch.

Einigermaßen ausgeschlafen und ziemlich vollgefuttert, haben wir uns am nächsten Morgen also auf den Weg zum Hafen gemacht. Das Nawi hat brav die Route berechnet, aber die halbe Innenstadt war gesperrt. Grund: Triathlon. Letztendlich war das aber halb so wild, weil wir 1. trotzdem einen super Parkplatz gefunden haben und 2. auch der Hafenbereich, in dem wir rumspaziert sind, quasi verkehrsberuhigt war. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir dann also Schiffe geguckt, Eis gegessen und uns den Wind um die Nase pusten lassen.

20.07.2013_Hafen

20.07.2013_Anleger

20.07.2013_Schiffe

20.07.2013_Dampfschiff

20.07.2013_Wunderland

Mittags ging es dann ins Miniatur Wunderland. Dank Ticketreservierung waren wir ruck zuck drin, aber nicht ganz so schnell wieder draußen. Die Anlage ist wirklich groß und vor allem der kl. Schlaumeier war begeistert und musste jeden Knopf drücken. Wirklich jeden. Sein persönliches Highlight: die Schokoladenfabrik in der Schweiz produziert auf Knopfdruck echte Mini-Schokoladentafeln. Und ja, mir hat es auch gefallen, aber ich hatte Hunger. Und wenn ich Hunger habe, bin ich quengelig. Der Mann hatte schließlich Erbarmen und spendierte ein Mittagessen im Kehrwieder, das praktischerweise direkt gegenüber liegt. Und wenn ich satt bin, bin ich ja eigentlich auch schon zufrieden. Essen gut, alles gut sozusagen.

Dank Fischbrötchen im Bauch stand dann also auch der Weiterreise zum Ferienhaus nichts mehr im Weg. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

(Rätselfrage: Wer weiß, welches Buch wir gerade lesen?)

#297

16.06.2013_Garten

Gestern hatte mein Onkel Geburtstag. Den Sonntag haben wir daher im Garten der Lieblingstante verbracht. Und der Garten der Lieblingstante ist wirklich toll. Allerdings habe ich mir einen Sonnenbrand geholt. Und Neffe #4 und #5 nur ganz kurz gesehen. Dafür war der Nachtisch ein voller Erfolg. Es gibt leider kein Foto, aber hier ist das Rezept (für eine große Auflaufform):

2 Packungen tiefgekühlte Mini-Windbeutel | 500g Quark | 1/2 Dose Milchmädchen | 2 Schalen Erdbeeren

Die Windbeutel (man kann auch nur 1 Packung nehmen) in der Auflaufform verteilen. Quark mit Milchmädchen verrühren und über die Windbeutel geben. Erdbeeren waschen, klein schneiden und ebenfalls in der Auflaufform verteilen. Ziehen lassen, bis die Windbeutel aufgetaut sind. Fertig.

Meine Schwiegermama nimmt anstelle von Erdbeeren gefrorene Himbeeren. Das ist auch lecker und außerdem jahreszeitenunabhängig. Man gibt die Himbeeren dann einfach in gefrorenem Zustand zu den Windbeuteln. Himbeeren und Windbeutel mit Quarkcreme bedecken und ziehen lassen, bis die gefrorenen Zutaten aufgetaut sind (nicht länger, weil die Windbeutel sonst matschig werden).

#252

Gebacken: Joghurtbrot. Oder besser gesagt: Brote. 4 Minibrote mit Mohn und ein bisschen Roggenmehl. Ruckzuck aufgegessen, weil sie so lecker sind. Und weil heute Freitag ist, habe ich auch brav die Böden gewischt (es war außerdem so sonnig, dass man den Dreck nicht ignorieren konnte). Frühjahrsputz mache ich trotzdem erst, wenn es Frühling ist. Irgendetwas Gutes muss der lange Winter ja haben.

15.03.2013_Minibrot15.03.2013_Brotkruemel

Was ich dieses Wochenende machen möchte:

Den Kinderhosenschnitt anpassen.
Japanpulli #3 weiternähen.
Ein bisschen fernsehen und häkeln.
Wenigstens 1x gemütlich frühstücken.
Früh schlafen gehen.

Und ihr?

#246

03.03.2013_Schokoladenkuchen

03.03.2013_Kaffeetafel

Schokoladenkuchen gebacken (und gegessen). Über die Sonne gefreut. Gewundert, wie schnell die Zeit vergeht. (Geärgert, dass die Tasche zu klein war.)

#242

23.02.2013_Karottentorte

23.02.2013_Geburtstagstorte

23.02.2013_Geburtstagsblumen

Aus Karottenkuchen mit Mascarponecreme (Rezept via we eat fine) wurde Karottentorte mit 3x so viel Mascarponecreme. Die Walnüsse habe ich weggelassen bzw. durch gemahlene Mandeln ersetzt und für die Böden jeweils 1 Teigdrittel (naja, mehr oder weniger) ca. 20 Minuten gebacken. (Die Eier soll man übrigens trennen und das Eiweiß als Eischnee unter den Teig heben. Unter den fertigen Teig 2 zusätzliche Eigelb rühren und nur 2 Eiweiß als Eischnee unterheben, funktioniert aber auch.) Die Böden ließen sich dann auch schön brav zur Torte stapeln. Also alles wie geplant. Mission Karottentorte erfüllt.