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Monatliches Archiv: Juli 2011


#16

Was mich diesen Monat glücklich gemacht hat:

Der Wechsel zu WordPress.
Endlich Praktikumsbeginn für den Mann.
Erdbeermilchshake an heißen Sommertagen.
Geburtstagsfeier im Garten mit weltbestem Bienenstich.
Frische Himbeeren aus dem Garten.
Die erste Kindergarten-Freundschaft vom kleinen Piraten.
Die Begeisterungsfähigkeit vom großen Tochterkind.
Familientreffen und Indoor-Picknick beim großen Bruder.
Selbstgemachtes Joghurt-Zitronen-Eis.
Selbstgemachtes Ringelshirt.
Ein gutes (und wahrscheinlich mein letztes) Seminar an der Uni.
Ein Tag in der Stadt – mit Mann, ohne Kinder.
Neue (Schnür)Schuhe.
Die Aussicht auf einen Job im neuen Monat.
Die überraschende Zusage für einen Kita Ganztagsplatz (3x/Woche).
Mehr Freizeit am Abend, da der kleine Pirat endlich regelmäßig(er) in seinem Zimmer schläft.
Kinderkunst – beim Aufräumen entdeckt. | Di
Die netten Worte über und in meinem kleinen Blog.
Sonntagssüß (heute Vanillecreme, gesammelt von lingonsmak).

#15

Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit war ich alleine Spazieren. Abends. Nachdem wir den Zug verpasst haben. Zwischen Obstwiesen und Weinbergen. Nett, aber ich vermisse den Hunsrück :/ Wald, Wiesen, Felder. Und die Stille. Beim Anblick der Brombeeren bekommt man aber auch hier Herbstgefühle. Dazu passend gab es hinterher Grießbrei, der sich unter Roter Grütze und Vanillesoße versteckt. Trostessen.

#14

Ich fürchte, die Karriereplanung erfordert einen Imagewechsel. Mein Kleiderschrank muss erwachsen werden. In ein paar Jahren freue ich mich sicher, wenn man mich für die Schwester meiner Tochter hält. Im Moment eher nicht. Ich bin doch kein Mädchen! Oder doch? Ach, den bequemen Chaoslook werde ich vermissen. Und jetzt will mir partout keine Überleitung einfallen. Also heute ohne Überleitung: Musik. Der Song fürs (kinderfreie und putzintensive) Wochenende:

#13

Was macht man denn so ohne Kinder an einem Samstagabend bei wahrscheinlich eher herbstlichem Sommerwetter? Gemütlich Zuhause geht ja immer, kann man aber auch, wenn die Kinder nicht bei Oma/Opa übernachten. Kino ist meistens viel teuer für wenig Film. Oder läuft gerade eine sagenhafte Ausnahme? Essen gehen, naja, langweilig. Und Party, naja, versoffen. Wir sind echt alt spießig. Aber nicht spießig genug für einen Spieleabend. Also was tun? Jemand kreative Vorschläge? Oder sind wir ein hoffnungsloser Fall?

#12

Auf dem Rückweg vom Fotografen sind wir in einen kleinen feinen Hofladen eingefallen und haben unsere Obstbestände aufgefüllt. Die erste Brombeere war sehr sauer, die anderen sehr lecker. So ist das Leben manchmal. Und das Wetter auch schon wieder. Unberechenbar.