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Monatliches Archiv: August 2011


#32

Was mich diesen Monat glücklich gemacht hat:

| Pfirsiche aus dem Garten der Schwiegermama.
| Selbstgemachtes Bananeneis.
| Die ersten windelfreien Nächte des kleinen Piraten.
| Das große Tochterkind auf der Zirkusbühne.
| Endlich bezahlte Arbeit.
| Zauberhafte Sonnenaufgänge.
| Frisches Baguette mit selbstgemachter Knoblauchbutter.
| Unser neues Auto in candy white.
| Sonne am Himmel und Sand unter den Füßen.
| Kinderkunst aus dem Kindergarten.
| Der kleine Pirat 3x/Woche als erfolgreiches Ganztagskind.
| Mehr Zeit für die Diplomarbeit.
| Mein Mann, der erfolgreichste Praktikant ever.
| Der Hauptgewinn beim Sommerfest seiner Firma (ein Netbook).
| Die Vorfreude vom großen Tochterkind vor der Klassenfahrt.
| Warme Waffeln zum Frühstück.
| Meine ehrliche Meinung zu sagen.
| Die Entdeckung, dass der kleine Pirat einige Zahlen lesen kann.
| Die Klassenfahrtschätze vom großen Tochterkind.

#31

Manchmal stellt sich an einem Wochenende heraus, dass Menschen so sind, wie man sie eingeschätzt hat. Und manchmal sind sie auch ganz anders. Darüber kann man enttäuscht sein oder mit goldenen Löffeln gekochte Sahne essen. Panna cotta als Sonntagssüß (heute gesammelt von mat & mi). Hach.

#30

Hallo Verpackungsglück. Dank bastisRIKE werden die Geschenke jetzt so nett eingepackt, wie das Stempelglück mich vor einiger Zeit erreichte. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die glücklich machen.

#29

Auch dafür liebe ich den neuen Kindergarten: Kinderkunst im Postfach. Und der kleine Künstler meistert an 3 Tagen pro Woche das Leben als Samstagskind aka Ganztagskind. Sehr gut und dringend nötig. Es gibt so viel zu tun. Besonders für mich, seit der Mann Vollzeit arbeitet. Es ist ein Praktikum, aber er ist gut. Erfolgreich. Bald muss ich mir einen Termin geben lassen, damit ich nicht noch oder schon im Schlafanzug bin, wenn wir uns sehen. Für die berufliche Zukunft ein Fortschritt, für unsere Ehe – äh, nicht. Da gehen sie hin, die Vorzüge des Studentenfamilienlebens. Tschüss egalitäre Ehe, hallo Hausarbeit. Ich bin noch unsicher, ob sich diese Position nun Managerin oder Mädchen für Alles schimpft.

#28

Sommer, aber echt jetzt. Mit doppelter Kraft zurück. Perfektes Wetter für einen spontanen Wandertag. Mit Sack und Pack zum Rhein, Picknick auf der Wiese und Abkühlung in den Fluten. Stacheliges Gras und weicher, heißer Sand unter den Füßen. Schön. Ich mag meine Arbeitsstelle. Noch schöner wäre es allerdings ohne Halsschmerzen gewesen. Die sind doof. Und Krank sein ist gerade keine Option.